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Geburtsfotografie – Warum sie mich immer wieder zu Tränen rührt…

Mit der in Deutschland nun auch immer bekannter werdenden Geburtsfotografie können die meisten werdenden Eltern noch nicht viel anfangen.
Vor ein paar Jahren bin ich das erste Mal auf diese Art der Fotografie, die wie so oft ihre große Zeit bereits in den USA feiert, aufmerksam geworden und die Bilder haben mich so sehr gerührt, dass ich mich gedanklich immer wieder auch mit diesem Thema auseinander gesetzt habe.

Ich habe mich oft gefragt, ob ich mir persönlich vorstellen könnte, jemanden zu buchen, der während meiner Geburten die ganze Zeit dabei ist und ja auch mit den intimsten Moment im Leben fotografieren würde.
Ich kam irgendwann zu dem Punkt, dass es wahrscheinlich keinen großen Unterschied gemacht hätte, ob da 2 Hebammen, 1 Arzt und dann eben noch eine Fotografin im Hintergrund anwesend gewesen wären.

Vor meiner ersten Geburt hätte ich mir auch eine Beleghebamme vorstellen können.
Wie auch in diesem Fall, sucht man eine Hebamme ja vor allem auf der Vertrauens- und Symphatie-Grundlage aus. Die Chemie muss stimmen und das setzt voraus, dass man sich verstanden fühlt, seine Wünsche, Sorgen und Ängste besprechen kann, evtl Mut zugesprochen bekommt, …

Meine beiden Geburten waren für mich das allerschönste, was mir im Leben passieren konnte! Diese Momente, meine kleinen Mäuse in den Armen zu halten und sie einfach nur anzusehen, die Liebe und das Gefühlschaos, das einen überkommt, wenn man spürt: ich habe es geschafft! Die Kraft, die sich zwischen mir und meinem Partner unter der Geburt entwickelt hat und die ersten Momente als kleine Familie… Um nichts in der Welt möchte ich diese Augenblicke vermissen… und meine Geburtsbilder stützen diese Erinnerung, die leider viel zu schnell wieder verblasst.
Damals durfte mein Mann diese Momente für uns einfangen, doch für mich stand spätestens hier fest – diese vielleicht wertvollste Erinnerung im Leben, möchte ich unbedingt auch für andere Familien fotografisch festhalten!

Falls ihr dieses wunderbare Ereignis also gerne in Bildern verewigt haben möchtet oder ihr einfach mit dem Gedanken spielt, euch aber noch absolut unsicher seid, was euch erwarten würde, würde ich mich freuen, von euch zu hören, euch kennenzulernen, eure Wünsche und Sorgen zu diesen Fotoaufnahmen zu hören!
Ich hoffe, ich kann euch diese Sorgen nehmen und euch danach ein, wenn nicht vielleicht sogar DAS wertvollste Geschenk in eurem Familienleben zu machen: eine Bildergeschichte der Geburt eures Kindes!

Lieben Dank auch an meine Fotografen-Kollegin Inka, die ich gerne an dieser Stelle verlinken möchte, um euch einen kleinen Einblick in ihre Arbeit als Geburtsfotografin zu erlauben!

Hausgeburt Karlotta – Inka Englisch Photography

 


 

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